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Gelungene Kilimanjaro Besteigung!

Überlegen auch Sie den Kilimanjaro zu besteigen?

Im Folgenden ein Bericht von einem unserer glücklichen Gipfelbesteiger:

Torsten Seher absolvierte im Hermann-Buhl-Institut 10 Akklimatisationstrainingseinheiten für seine geplante Kilimanjaro Besteigung und erreichte am 09.10.2018 pünktlich zum Sonnenaufgang erfolgreich den Uhuru-Peak auf 5895m!

„es ist ein ergreifendes Gefühl auf dem höchsten Punkt Afrikas zu stehen, zumal es ein langersehnter Wunsch von mir war.“

Die Trekking-Tour umfasste eine Besteigung des Mount Meru (4568m) als Akklimatisationsmaßnahme, um im Anschluss auf der Marangu-Route über die Kibo-Hütte den Aufstieg auf den Kilimanjaro zu wagen.

 

 

„Körperlich ist es (auch nach der Besteigung des Mt. Meru) schon anstrengend (zumindest wenn der 60. Geburtstag wie bei mir in greifbarer Nähe ist), die letzten Schritte waren sehr langsam gesetzt und jeweils mit einer eigenen Atemsequenz versehen – trotzdem einfach toll.“

Die typischen Kopfschmerzen als erstes Anzeichen der akuten Bergkrankheit blieben aus und Torsten Seher konnte den Gipfel trotz einiger Anstrengung beschwerdefrei und glücklich erreichen.

„Ich war ja super vorbereitet – habe also niemals Probleme mit der Höhe gehabt (keine Kopfschmerzen o.ä.-  zwar eine etwas eingeschränkte Leistungsfähigkeit, die sich aber mit „pole, pole“ (langsam, langsam) gut ausgleichen lies.“

Auf die Frage, ob Herr Torsten Seher unser Institut weiterempfehlen werde, antwortete er:

„Natürlich, erstens habe ich ja die (von mir gefürchtete) Höhenkrankheit nicht bekommen und zweitens gibt die Vorbereitung psychische Stärke, die bei einem Aufstieg ab Mitternacht und Lava-Sand, der die Schritte (durch das ständige Nachrutschen) nicht gerade leichter macht, auf jeden Fall sehr hilfreich ist.“

 


„GeriAktiv – Fit ins Alter“ geht in die zweite Runde

Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Teils unserer Studie – gefördert von der Sparkassenstiftung Zukunft – starten wir mit einer zweiten Gruppe ins neue Jahr. Alle Teilnehmer*innen der ersten Gruppe absolvierten das Programm sehr erfolgreich, es fand großen Anklang. Einige der Teilnehmer*innen entschieden sich für eine Weiterführung des Fitnessprogramms. Die Ergebnisse werden in der Zwischenzeit ausgewertet.

 

 


Zwischenbilanz der Studie: „Geri Aktiv – Fit im Alter“

Wir möchten sie bei der Studie: „Geri Aktiv – Fit im Alter“, die von der Sparkasse gefördert wird auf dem Laufenden halten, deswegen hier ein kleiner Zwischenbericht. Zu Anfang der Studie waren wir überrascht, auf wie viel Resonanz das Programm stieß und alle Plätze schon nach wenigen Tagen belegt waren. Die Ausdauergeräte „NuStep“ & „MotoMed“ zeigten sich von Anfang an sehr beliebt bei den Teilnehmern*innen, die 12 Minuten täglich an den Geräten arbeiten dürfen. Nach dem Training an den „Crosstrainern“ geht es mit professioneller Hilfe an verschiedene Fitness Geräte und Übungen, um verschieden Körperregionen effektiv zu stärken.  Schon nach zwei Wochen berichteten die ersten Teilnehmer*innen über kleine Verbesserungen im Alltag und die Werte sprechen auch dafür! Bis Dato verläuft die Studie gut und die Teilnehmer*innen haben ihren Spaß.

 


Teilnehmer gesucht für das Projekt „Geri Aktiv – Fit im Alter“

wir möchten Sie hiermit herzlich zur Teilnahme an unserem 3-wöchigen Programm Geri Aktiv – Fit im Alter in unserem Institut einladen. Die Förderung durch die Sparkassenstiftung Zukunft für den Landkreis Rosenheim ermöglicht die Durchführung dieses Angebots kostenfrei. Hierbei erhalten Sie die Möglichkeit, Ihre Fitness für den Alltag zu verbessern und an neuartigen Trainingsgeräten unter sportwissenschaftlicher Betreuung zu trainieren. Das Geri Aktiv – Fit im Alter soll vergleichen, inwiefern das Ausdauergerät Nustep (ein Sitzcrosstrainer) und das Ausdauergerät Motomed (sorgt ebenfalls für die Bewegungsförderung und Muskelaktivität) zur Aufrechterhaltung und Verbesserung Ihrer Fitness beiträgt. Nach der Ausdauereinheit an einem dieser zwei Geräte erhalten Sie zusätzlich ein individuelles Muskelkräftigungsprogramm.

Für die Durchführung suchen wir Personen ab dem 70. Lebensjahr mit und ohne Bewegungseinschränkungen, sowie mit und ohne Hilfsmittel.


Bei Interesse melden Sie sich bitte ab sofort bis zum 30.11.17 bei uns!
Hermann-Buhl-Institut
Ghersburgstr. 9
83043 Bad Aibling
Tel.: 08061/494 700
Email: hypoxieleiter@hermann-buhl-hypoxie.de

gefördert von:


Probandenaufruf!

Schlafen im Dienste der Wissenschaft

Beeinflussen β-Blocker den Schlaf in der Höhe? Diese Frage stellte sich uns als sich im vergangenen Jahr zwei Patienten bei uns mit Schlafproblemen im Urlaub in Südtirol vorstellten. Unseren Messungen zufolge stellte sich bei den beiden Patienten bereits bei 1500m das Phänomen der periodischen Atmung ein. Normalerweise tritt dies bei Gesunden erst in deutlich höheren Regionen auf. Nach eingehenden Untersuchungen stellte sich heraus, dass der ß-Blocker die adäquate Anpassung der Herzfrequenz verhindert und die Entstehung von wiederkehrenden Atemaussetzern (periodischer Atmung) befördert.

Wir möchten diesen Umstand wissenschaftlich ergründen und suchen in diesem Zusammenhang Probanden die:

  • älter als 40 Jahre alt sind
  • einen ß-Blocker einnehmen (z.B. Bisoprolol od. Metoprolol)
  • keine Herzinsuffizienz haben

Ablauf der Tests:

1.      Voruntersuchung: Zur Voruntersuchung werden Sie von uns eingeladen. Diese dauert etwa 30 Minuten. Hier werden vor Allem Ihre anthropometrischen Daten Größe, Gewicht und BMI ermittelt. Außerdem wird eine Herzechokardiographie durchgeführt, um Ihre Herzfunktion zu analysieren. (Auswurffraktion) Der Herzultraschall ist ein nicht invasives Messverfahren, das keine Risiken birgt.

2.      Erste Testnacht: Sollten Sie zur Studienteilnahme geeignet sein, werden Sie von uns informiert und zum ersten Schlaftermin eingeladen. Gegen 21 Uhr werden Sie bei uns an ein Schlaflabor angeschlossen. Dieses Messinstrument erhebt eine Vielzahl von Daten wie Puls, EKG, EEG, Bauch und Brustbewegungen und Sauerstoff im Blut. Unser Augenmerk liegt dabei vor Allem auf Ihrer Atemtätigkeit. Diese Untersuchung ist ebenfalls nicht invasiv und läuft über Nacht weiter, während Sie schlafen. Am Morgen können Sie je nach Wunsch zwischen 6 und 8 Uhr unseren Höhenschlafraum verlassen und die Messung beenden.

3.      Zweite Testnacht: Die zweite Messung findet mindestens eine Woche später statt und läuft genauso wie die erste Nacht ab.

SchlaflaborSie werden die beiden Nächte in unserer Höhenkammer verbringen. In diese können wir den Sauersoffgehalt in der Luft derart verringern können, dass ähnliche Bedingungen wie auf 1500m herrschen. Sie schlafen also ohne Atemmaske und können sich nachts falls nötig frei in unserem Schlafraum und dem angrenzenden Bad bewegen.

Da diese Studie verblindet ist werden Sie nicht wissen in welcher Nacht Sie auf 450m und auf 1500m simulierter Höhe schlafen. Nach Ablauf der Studie können wir Ihnen gerne darüber Auskunft geben.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben und Interesse an einer Teilnahme haben kontaktieren Sie und bitte!


Hypoxia physiology symposium memorzing Hermann Buhls 90th birthday at the medical education center of UH in Honolulu

On Dec. 16th, Ralph Sohet MD PhD, chairman of the Cardiovascular research center at the Medical School of the University of Hawaii in Honolulu, Prof. em. Bruce Soll MD from Queens Medical Center in Honolulu and our group with master course students and research members of UIBK have held a very fruitful brainstorming symposium open to the public.

Prof. Soll reported on sleep positioning in relation to intrathoracical fluid in patients with heart failure. Data from the publication in Sleep 2009 and new data from his coworker. Prof. Sohet reported on his work  of  doxycyclin take way triggered extended HIF function in mice hearts and how micro RNA of gene C19 can adverse this extended hypoxic effect. In the far future maybe one possible intervention on hypoxic human hearts.

Our group reported about cardio rehabilitation in geriatric patients in moderate hypoxia (Stephan Pramsohler), the study protocol of the Mauna Kea normobaric-hypobaric hypoxia comparison study (Linda Rausch and Matthias Fries), cardio events in scuba diving (Nicolai Szenlenzcy) , cardio events in alpine skiing (Lukas Höllriegl), Chronic Hypoxia in Chilean Mine Workers (Maike Huth), Ergospirometry with forced steps at 7000m altitude and at Everest base camp (Hanno Fröhlich), the life of Hermann Buhl and Hif and fat metabolism (Nikolaus Netzer).

Long and active discussions followed each presentation and left the feeling that every participant really profitted from this half day brainstorming symposium.

N. Netzer

 

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